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Kostenlose Abo-Tracker-Vorlage für Excel

Eine übersichtliche, sofort einsetzbare Vorlage für alle Abos: Verlängerungstermine, Zahlungsmethoden, Status und Summen — mit eingebauten Erinnerungen per bedingter Formatierung.

Kostenlose Abo-Tracker-Vorlage für Excel

Kurze Antwort

Lade dir die kostenlose Abo-Tracker-Vorlage für Excel oder Google Sheets herunter. Du füllst neun Spalten aus — Name des Dienstes, Preis, Währung, Abrechnungszyklus, nächstes Zahlungsdatum, Zahlungsmethode, Kündigungslink, Status und Kategorie —, und die Tabelle berechnet automatisch die monatlichen Kosten jedes Abos sowie die Tage bis zur nächsten Verlängerung. Der Tab Summary summiert deine Ausgaben nach Währung und nach Kategorie, bedingte Formatierung markiert anstehende Verlängerungen innerhalb von 7 Tagen rot und Testphasen gelb, und die Datumsspalte hat einen eingebauten Kalender. Keine E-Mail nötig. Link öffnen, Kopie speichern, loslegen.

Vorlage herunterladen

Für Excel / Google Sheets herunterladen (.xlsx)

Für Google Sheets: Google Sheets öffnen → Datei → Importieren → Hochladen → heruntergeladene Datei auswählen → „Tabelle ersetzen“ wählen. Oder Rechtsklick auf den Download und „Öffnen mit Google Sheets“, falls das als Standard eingestellt ist.

Für Excel: die Datei direkt öffnen. Alle Formeln, Dropdowns und die bedingte Formatierung funktionieren ab Excel 2016.

Was die Vorlage enthält

Die Arbeitsmappe hat drei Tabs. In Tracker trägst du deine Abos ein. Summary ist ein Dashboard, das sich selbst aktualisiert — aktive Abos, Testphasen, Verlängerungen in dieser Woche und Ausgaben aufgeschlüsselt nach Währung und Kategorie. How to use erklärt jede Spalte, falls du nicht weiterkommst.

Du füllst neun Spalten aus, zwei weitere berechnet die Tabelle für dich.

A — Name des Dienstes. Sei konkret: „Netflix (4K)“ hilft mehr als nur „Netflix“, wenn ein Haushalt mehrere Tarife gleichzeitig hat.

B — Preis. Der Betrag pro Abrechnungszyklus. Trag die tatsächliche Abbuchung ein, nicht das, was du zu zahlen glaubst.

C — Währung. Auswahl aus dem Dropdown: USD, EUR, GBP, UAH, PLN, CAD, AUD. Der Summary-Tab summiert jede Währung für sich — eine automatische Umrechnung gibt es nicht. Zahlst du in mehreren Währungen, erklärt der Abschnitt weiter unten, warum genau das die erste Wand ist, an der die meisten Tabellen-Tracker scheitern.

D — Abrechnungszyklus. Monthly, Annual, Weekly oder Quarterly. Daraus berechnet sich die Spalte Monatliche Kosten, die jeden Tarif auf eine vergleichbare monatliche Zahl normiert — ein Jahresabo und ein wöchentliches Abo lassen sich so ehrlich gegenüberstellen.

E — Nächstes Zahlungsdatum. Das genaue Datum der nächsten Abbuchung. Die Zelle ist ein echter Kalender — Doppelklick öffnet ihn in Google Sheets, und Excel akzeptiert nur ein gültiges Datum. Das ist die wichtigste Spalte: Liegt ein Datum innerhalb der nächsten 7 Tage, färbt sich die ganze Zeile rot — Zeit für eine Entscheidung, behalten oder kündigen.

F — Zahlungsmethode. Welche Karte, welches Wallet oder Konto dieses Abo bezahlt. Praktisch, wenn eine Karte abläuft — du siehst sofort, welche Abos du aktualisieren musst.

G — Kündigungslink. Die direkte URL zur Kündigungs- oder Kontoseite. Die zehn Minuten, die du in diese Spalte investierst, sparen dir jedes Mal zwanzig Minuten Suche, wenn du wirklich kündigen willst.

H — Status. Active, Trial, Paused oder Cancelled. Diese Spalte steuert die automatische Formatierung: Trial-Zeilen werden gelb, Cancelled- und Paused-Zeilen grau, und in jede Summe fließen nur Active-Abos ein.

I — Kategorie. Gruppiere jedes Abo — Streaming, Software, Musik, Cloud und so weiter. Der Summary-Tab nutzt diese Spalte, um zu zeigen, wohin dein Geld tatsächlich fließt.

J — Monatliche Kosten (automatisch). Wird aus Preis und Abrechnungszyklus berechnet. Nicht anfassen — füllt sich von selbst, sobald du eine Zeile fertigstellst.

K — Verbleibende Tage (automatisch). Tage bis zum nächsten Zahlungsdatum, gezählt ab heute — ein Blick genügt, um zu sehen, was ansteht.

In 10 Minuten startklar

  1. Datei herunterladen und öffnen. Google Sheets oder Excel — beides funktioniert. Die ersten drei Zeilen sind ausgefüllte Beispiele, die die Farbcodierung zeigen — überschreibe oder lösche sie, sobald du loslegst.

  2. Starte mit den Abos, die du schon bezahlst. Erst die Liste vollständig bekommen. Trag jede wiederkehrende Abbuchung ein, die dir einfällt: Streaming, Software, Cloud-Speicher, Fitnessstudio, Nachrichten, mobile Daten. Prüf dafür auch deine Kontoauszüge und E-Mail-Quittungen auf alles, was du vergessen hast.

  3. Füll zuerst die fünf Pflichtspalten aus. Name des Dienstes (A), Preis (B), Währung (C), Abrechnungszyklus (D), nächstes Zahlungsdatum (E). Zahlungsmethode und Kündigungslink kannst du später ergänzen — aber diese fünf müssen stimmen.

  4. Setz den Status. Die meisten Abos sind Active. Markiere alles, wofür du dich angemeldet, aber noch nicht bezahlt hast, als Trial. Alles, was du nicht mehr nutzt, als Cancelled.

  5. Stell eine monatliche Kalendererinnerung ein. Öffne Google Calendar, leg ein wiederkehrendes Ereignis am 1. jedes Monats an, „Abos prüfen“ genannt. Wenn es ausgelöst wird, öffne die Tabelle, such die roten Zeilen — Verlängerungen in den nächsten 7 Tagen — und entscheide für jede: behalten oder kündigen.

Alles andere — die bedingte Formatierung, die Summen, die Umrechnung auf den Monatswert — läuft automatisch.

Wann die Tabelle an ihre Grenzen stößt

Eine Tabelle ist das richtige Werkzeug für 5 bis 10 stabile Abos in einer Währung. Sie scheitert auf vier vorhersehbare Arten:

Mehr als 10 Abos. Wächst die Liste über 10 Zeilen hinaus, kostet die Pflege der Tabelle mehr Zeit, als die Abos überhaupt wert sind. Du musst dran denken, Zeilen zu aktualisieren, wenn sich Preise ändern, Testphasen umwandeln oder du etwas pausierst. Der Tracker wird zum zweiten Job.

Mehrere Währungen. Der Summary-Tab summiert jede Währung in einer eigenen Zeile — ehrlich, aber eben nicht das ganze Bild: Eine echte monatliche Gesamtbelastung in einer Heimatwährung bekommst du ohne manuelle Umrechnung nicht. Die Währungsspalte ist ein Etikett, kein Umrechner, und Wechselkurse ändern sich — eine Tabelle kann sie nicht von selbst aktualisieren.

Mobiler Zugriff. Google Sheets funktioniert theoretisch auf dem Handy. In der Praxis ist es so mühsam, Formeln, Dropdowns und bedingte Formatierung auf einem Smartphone zu bearbeiten, dass die meisten irgendwann einfach aufhören, die Tabelle zu pflegen.

Preiserhöhungen. Anbieter erhöhen Preise oft ohne deutlichen Hinweis. Aktualisierst du die Zeile nicht, sobald die E-Mail kommt, stimmen die Summen nicht mehr. Je länger die Liste, desto schneller driftet sie von der Realität weg.

Bist du an einer dieser Grenzen angekommen, spart dir der Tracker kein Geld mehr — er kostet dich Zeit. Subnesio deckt genau das ab: Multi-Währung mit Live-Kursen, mobiles Design von Grund auf, automatische Erinnerungen vor jeder Verlängerung und eine laufend aktuelle Summe, die auch bei Preisänderungen stimmt.

Die Vorlage ist der richtige Startpunkt. Subnesio ist der nächste Schritt, wenn die Tabelle nicht mehr reicht.

Häufige Fragen

Kann ich diese Abo-Tracker-Vorlage in Google Sheets nutzen?
Ja. Lade die .xlsx-Datei herunter, öffne Google Sheets, geh zu Datei → Importieren → Hochladen und wähl die Datei aus. Wähl „Tabelle ersetzen“, um sie direkt zu öffnen. Alle Dropdowns, Formeln und die bedingte Formatierung funktionieren in Google Sheets.
Funktioniert die Vorlage auch in Excel?
Ja. Die Vorlage ist eine reguläre .xlsx-Datei und läuft ab Excel 2016 unter Windows und Mac. Alle Formeln, Dropdown-Validierungen und Regeln zur bedingten Formatierung sind kompatibel.
Wie funktioniert die automatische Farbcodierung der Zeilen?
Die Vorlage nutzt bedingte Formatierung mit drei Regeln: Zeilen mit Status Trial werden gelb, Zeilen, deren nächstes Zahlungsdatum innerhalb von 7 Tagen liegt, werden rot, und Zeilen mit Status Cancelled oder Paused werden grau. Diese Regeln aktualisieren sich automatisch, sobald du den Status änderst oder sich ein Datum nähert.
Kann die Vorlage Abos in mehreren Währungen abbilden?
Teilweise. Der Summary-Tab summiert jede Währung in einer eigenen Zeile (nur aktive Abos), sodass du deine USD- und EUR-Ausgaben nebeneinander siehst. Eine Umrechnung in eine einzige Heimatwährung erledigt die Vorlage nicht — dafür braucht es einen Tracker wie Subnesio, der automatisch mit aktuellen Wechselkursen rechnet.
Ist die Vorlage wirklich kostenlos? Muss ich meine E-Mail-Adresse angeben?
Ja, komplett kostenlos und ohne E-Mail-Pflicht. Der Download-Link führt direkt zur .xlsx-Datei, ohne Anmeldesperre.
S
Das Subnesio Journal
Notizen zum Abo-Management von Leuten, die es leid waren, eigene Verlängerungen zu vergessen.
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